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Telekom Austria: Frequenzverlängerung in Bulgarien

Headquarter in Wien © Telekom Austria Group

Headquarter in Wien © Telekom Austria Group

WIEN. Die Telekom Austria Group zahlt 30,6 Millionen Euro für die Verlängerung ihrer Mobilfunklizenzen in Bulgarien. Die bulgarische Tochter Mobiltel habe ihre bestehenden Frequenzblöcke um weitere zehn Jahre verlängert, teilte der Telekommunikationsanbieter mit. Neben der einmaligen Gebühr für die Verlängerung sei eine jährliche Spektrumsgebühr in Höhe von 2,2 Millionen Euro zu zahlen, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Die Frequenzblöcke sind nun für zehn Jahre bis zum 8.Juni 2024 gültig. Telekom Austria ist neben dem Heimatmarkt Österreich in Bulgarien, Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien und Belarus mit Tochterunternehmen aktiv.

Außenminister Steinmeier besucht dena-Pilotprojekt in China

Außenminister Steinmeier besucht dena-Pilotprojekt © photothek.net/Imo

Außenminister Steinmeier besucht dena-Pilotprojekt © photothek.net/Imo

BERLIN. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat während seiner Chinareise auch ein Pilotprojekt der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Shijiazhuang, der Hauptstadt der Provinz Hebei, besucht. Dabei handelt es sich um den Bau für das zukünftige Forschungszentrum von Hebei für energieeffizientes Bauen. Das Bürogebäude wird den neuen Energieeffizienzstandard für Neubauten erfüllen, den die dena in Zusammenarbeit mit der Provinz und dem chinesischen Bauministerium entwickelt hat. Das Forschungszentrum soll in der Region als zentrale Anlaufstelle für energieeffizientes Bauen dienen und dabei deutsches Know-how aufgreifen. Die dena begleitet den Planungs- und Bauprozess kontinuierlich mit Qualitätskontrollen und Schulungen. Das Bürogebäude hat sechs Geschosse, bietet rund 14.500 Quadratmeter Nutzfläche, wird besonders gut gedämmt und mit energieeffizienter Gebäudetechnik ausgestattet – von einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung über Geo- und Solarthermie zur Gewinnung von Energie für Heizung und Kühlung bis zu einer Photovoltaikanlage für die Stromerzeugung. » weiterlesen

Still eröffnet Aufarbeitungszentrum nahe Poznań

Bei Still in Polen bekommen Gabelstapler ein „Facelifting“. © Still

Bei Still in Polen bekommen Gabelstapler ein „Facelifting“. © Still

ROKIETNICA/HAMBURG. In Rokietnica bei Poznań eröffnete der Gabelstaplerhersteller Still vergangene Woche ein neues Aufarbeitungszentrum für Gebrauchtgeräte. Auf einer Fläche von 2.500 Quadratmetern können dort pro Jahr rund 2.000 Fahrzeuge runderneuert werden.
Die polnische Landesgesellschaft von Still arbeitet bereits seit 2007 gebrauchte Gabelstapler auf. Die dort in Stand gesetzten „Premium“-Gebrauchtgeräte vermarktet Still europaweit über das eigene Direktvertriebssystem.
An 20 Arbeitsstationen können in Rokietnica gleichzeitig verschiedene Geräte technisch generalüberholt werden. In der Waschstraße und der Lackiererei erhalten die Fahrzeuge ein optisches „Facelifting“. » weiterlesen

Gipfeltreffen in Hannover: India meets Europe

Panel auf dem „India meets Europe Hannover Summit“ © OWC

Panel auf dem „India meets Europe Hannover Summit“ © OWC

HANNOVER/BERLIN. Auf der Hannover Messe fand im Rahmen der Außenwirtschaftsplattform „Global Business & Markets“ erstmalig der „India meets Europe Hannover Summit“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Entscheidungsträger und Interessenvertreter aus Deutschland und Indien zusammen zu bringen, um neue Initiativen auf den Gebieten Handel, Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu erarbeiten. Im Rahmen von verschiedenen Paneldiskussionen und Workshops wurde den Teilnehmern der Veranstaltung Einblick in die politische und rechtliche Entwicklung Indiens die damit einhergehenden wirtschaftlichen Chancen geboten. » weiterlesen

Deutschland und China planen gemeinsames Agrarzentrum

Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung in Berlin. © Bundesregierung/Döring

Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung. © Bundesregierung/Döring

BERLIN. Deutschland und China werden in Zukunft enger im Agrar- und Ernährungsbereich zusammenarbeiten und planen daher, ein »Deutsch-Chinesisches Agrarzentrum« zu errichten. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wurde am 28. März 2014 in Berlin von Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, und Shi Mingde, Botschafter der VR China in Deutschland, unterzeichnet. Das gemeinsame Agrarzentrum wird in Peking angesiedelt. Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind unter anderem die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie die Koordinierung von Forschungsaktivitäten. Ferner sollen die dezentralen deutsch-chinesischen Projekte beispielsweise im Ackerbau, der Viehzucht und der Bioenergie durch das Agrarzentrum koordiniert werden, um Synergien zu erzielen. Auch die Zusammenarbeit in den Bereichen Forst und Lebensmittelsicherheit soll sukzessive in die Aktivitäten des Zentrums einbezogen werden. Unter dem Dach des »Deutsch-Chinesischen Agrarzentrums« sollen auch neue Bereiche der Zusammenarbeit etabliert werden, zum Beispiel wird ein agrarpolitischer Dialog als zusätzliches Instrument der Politik- und Regierungsberatung angestrebt. » weiterlesen

Mapal eröffnet neues Werk in Tschechien

Einweihung des neuen Werks in Mladá Boleslav © Mapal

Einweihung des neuen Werks in Mladá Boleslav © Mapal

AALEN. Die international agierende Mapal-Gruppe, Spezialist für Präzisionswerkzeuge, ist seit 2002 in Tschechien mit seiner Tochter Mapal C&S vertreten. 40 Mitarbeiter in technischem Vertrieb und Fertigung betreuten bislang in Dlouhá Lhota den tschechischen und slowakischen Markt, insbesondere in den Bereichen Automobil und Luftfahrt. Daneben ist die Tochter das Nachschliff- und Wiederaufbereitungszentrum für Kunden aus Tschechien, der Slowakei und dem angrenzenden Polen tätig. Da die vorhandenen Räumlichkeiten zu eng wurden, entstanden in Mladá Boleslav ein neues Werk, das eine Produktions- und Lagerhalle sowie Büroflächen beinhaltet und nun offiziell eingeweiht wurde.

Rekordjahr für Windanlagenbauer Senvion

Deutsch-indisches Know-how bei Senvion © Senvion SE

Deutsch-indisches Know-how bei Senvion © Senvion SE

HAMBURG. Die Senvion Deutschland GmbH blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013/14: In Deutschland errichtete der Windanlagenhersteller 200 Anlagen und verzeichnete einen Auftragseingang von rund 800 Millionen Euro. Senvion, ehemals REpower Systems, gehört mehrheitlich zur indischen Suzlon-Gruppe. Mit über 16 Prozent Marktanteil ist der Windanlagenbauer Nummer drei in Deutschland. In Österreich ist das Unternehmen seit 2010 aktiv und hat dort Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 100 Megawatt verkauft.

RUSSLAND aktuell 16/2014

RUSSLAND aktuell 16/2014

Aus dem Inhalt:
Schulterschluss mit China
Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten
Vizepremier Schuwalow: EU-Sanktionen werden keine Wirkung zeigen
Moskau präsentierte sich in Hannover
Unangetastet nach Osten – Deutsche Häfen und Dienstleister im Hafenbereich stark auf der TransRussia vertreten
Branchennachrichten
Hotellerie: Service made in Germany
Recht: Hoch Qualifizierte für Russlands Regionen
Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps

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EU: Air Astana darf Europa-Dienste ausbauen

Die EU-Beschränkungen für die kasachische Air Astana wurden gelockert. © Air Astana

Die EU-Beschränkungen für die kasachische Air Astana wurden gelockert. © Air Astana

BRÜSSEL. Die staatliche kasachische Fluggesellschaft Air Astana kann ab sofort die Frequenzen auf ihren bestehenden europäischen Strecken erhöhen und neue Europa-Ziele in ihr Streckennetz aufnehmen. Laut der Europäischen Luftsicherheitsbehörde hat Air Astana bewiesen, dass ihre Sicherheitssysteme und -verfahren in vollem Einklang mit den internationalen Sicherheitsstandards der EU stehen. „Wir sind über die Entscheidung hoch erfreut”, sagte Air-Astana-Chef Peter Foster. „Wir können nun mit der Planung für mehr Flüge nach Europa beginnen. Unsere Prioritäten liegen dabei auf Paris und Prag als neue Ziele, die Ende 2014/Anfang 2015 angeflogen werden sollen.“
Die Europäische Kommission hatte Anfang April ihre „Schwarze Liste“ der Luftfahrtunternehmen aktualisiert, für die aus Sicherheitsgründen Flugverbote oder Betriebsbeschränkungen in Europa gelten. Auf ihr befinden sich aktuell 296 Fluggesellschaften mit einem Flugverbot im europäischen Luftraum, zehn weitere unterliegen strengen Auflagen.

Russland sucht den Schulterschluss mit China

Russisches Öl fließt bereits nach China. Nun soll auch Gas geliefert werden. © VSTO

Russisches Öl fließt bereits nach China. Nun soll auch Gas geliefert werden. © VSTO

PEKING/HANNOVER. Russland steht nach Angaben des stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten Arkadi Dworkowitsch kurz vor dem Abschluss eines historischen Gasliefervertrags mit China. „Wir arbeiten daran, den Vertrag bis Mai zu besiegeln“, sagte Dworkowitsch am Mittwoch auf einer Sitzung der russisch-chinesischen Regierungsarbeitsgruppe für Energiekooperation in Peking. Im Mai reist Russlands Präsident Wladimir Putin nach China – der Staatsbesuch wäre ein passender Anlass für den russisch-chinesischen Gasdeal.
Russland und China verhandeln seit 2007 über den Vertrag, der auch den Bau einer Pipeline mit einer Kapazität von 38 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr vorsieht. Allein der Preis für das Gas sei noch strittig, sagte Dworkowitsch. Wenn sich Moskau und Peking einigen, soll das Abkommen bereits zum Ende des Jahres in Kraft treten. » weiterlesen

 

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