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Archiv

RUSSLAND aktuell 16/2014

RUSSLAND aktuell 16/2014

Aus dem Inhalt:
Schulterschluss mit China
Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten
Vizepremier Schuwalow: EU-Sanktionen werden keine Wirkung zeigen
Moskau präsentierte sich in Hannover
Unangetastet nach Osten – Deutsche Häfen und Dienstleister im Hafenbereich stark auf der TransRussia vertreten
Branchennachrichten
Hotellerie: Service made in Germany
Recht: Hoch Qualifizierte für Russlands Regionen
Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps

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RUSSLAND aktuell 15/2014

RUSSLAND aktuell 15/2014

Aus dem Inhalt:
60 russische Aussteller auf der Hannover Messe
Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten
Produktivität in der russischen Industrie muss erhöht werden
Branchennachrichten
Im Tal des Titan – Russische Sonderwirtschaftszone wirbt in Hannover um deutsche Investoren
Keine Klarheit über dritte Stufe der EU-Sanktionen gegen Russland
Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps

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GlobalContact 01/2014

GlobalContact 01/2014

Die Schwellenländer – allen voran die BRIC-Staaten – als dynamische Wachstumsmärkte standen in den vergangenen Jahren im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, während die traditionellen Industrieländer eher als Krisenkandidaten wahrgenommen wurden. Doch nun scheint das Pendel zurückzuschwingen: Die BRIC-Staaten haben mit teils hausgemachten, teils externen Problemen zu kämpfen und drohen von „Wunder- zu Sorgenkindern“ zu werden, während die Industrieländer eine Renaissance erleben. Die neue Ausgabe des globalen Wirtschaftsmagazins GLOBAL CONTACT nimmt diese und andere aktuelle Trends der Weltwirtschaft unter die Lupe und wirft unter anderem einen Blick auf die neue Welthandelsordnung von Bali, die immer schnellere Veränderung von Länderrisiken und das Thema Rohstoffverfügbarkeit. Regional stehen die BRIC-Länder und Subsahara-Afrika im Fokus.

Ost-West-Contact 04/2014 – Special: Kasachstan

Ost-West-Contact 04/2014 - Special: Kasachstan

Kasachstan bleibt Deutschlands Exportpartner Nummer eins in Zentralasien. Die Ausfuhren in die GUS-Republik sind 2013 insgesamt um 8,5 Prozent gestiegen. Wie sich die deutschen Exporte nach Kasachstan im laufenden Jahr entwickeln werden, bleibt allerdings abzuwarten. Denn die Nationalbank Kasachstans hat im Februar überraschend den kasachischen Tenge um knapp 20 Prozent abgewertet. Welchen Einfluss dieser Schritt auf den deutsch-kasachischen Handel hat, wie sich die Wirtschaft, der Bankenmarkt und einzelne Branchen in Kasachstan entwickeln und welche rechtlichen Aspekte bei einem Engagement im Land zu beachten sind, lesen Sie im Special „100 Fragen und Antworten zum Kasachstan-Geschäft“, das Teil der April-Ausgabe von Ost-West-Contact ist.

Ost-West-Contact 04/2014

Ost-West-Contact 04/2014

In Tschechien mehren sich die Anzeichen, dass sich die seit zwei Jahren andauernde Rezession dem Ende zuneigt. Für das laufende Jahr sagen die Analysten ein robustes Wachstum voraus und der wichtigste Taktgeber bleibt der Außenhandel. Lesen Sie in der April-Ausgabe von Ost-West-Contact, welche wirtschaftspolitischen Ziele die neue Regierung in Tschechien verfolgt und warum sich besonders russische Investoren für den tschechischen Bankenmarkt interessieren. Eine neue politische Führung gibt es bald auch in Serbien und die Investoren sind in Wartestellung: Was folgt nun auf die vorgezogenen Neuwahlen im März? Über die Pläne von Aleksandar Vučić und seiner Partei SNS informieren uns seine Wirtschaftsberater in einem Gastbeitrag. Im OWC-Special: Kasachstan beantworten wir wieder zahlreiche Fragen zum Kasachstan-Geschäft. Lesen Sie außerdem im neuen Heft, wie ein Schweizer Unternehmen den Markteinstieg in Russland angeht, welche MOE-Länder sich auf der Hannover Messe 2014 präsentieren und warum der Kampf gegen Korruption in der Slowakei nur schleppend vorankommt.
Inhaltsverzeichnis Ost-West Contact 04/2014

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JapanContact 01/2014

JapanContact 01/2014

Die unter dem Schlagwort »Abenomics« bekannt gewordene Wirtschaftspolitik der japanischen Regierung findet nicht nur in Japan, sondern auch im Ausland viel Aufmerksamkeit. Manches ist in Bewegung gekommen und erste Erfolge sind sichtbar. Mit Spannung, aber auch mit Skepsis werden die noch ausstehenden Reformen erwartet, der sogenannte »dritten Pfeil« von Premierminister Shinzo Abe. Wo Japan derzeit steht und welchen Herausforderungen sich das Land stellen muss, lesen Sie in der aktuellen JapanContact-Ausgabe. Die Beiträge in JapanContact 01/2014 beschäftigen sich detailliert mit den verschiedenen Facetten der derzeitigen Entwicklung: Was verbirgt sich hinter den »Strategic Special Zones«? Wo und für welche Branchen sollen diese Sonderwirtschaftszonen eingerichtet werden? Können die Olympischen Sommerspiele, die im Jahr 2020 in Tokio ausgerichtet werden, Japans Wirtschaft aus der Stagnation helfen? Außerdem gehen wir der Frage nach, wie sich die »Erneuerbaren« beim Umbau der Energieversorgung einbinden lassen – Stichwort Energiespeicher – und zeigen, dass Japan seinen Vorsprung im Bereich Elektromobilität weiter ausgebaut hat. Das Ganze natürlich immer mit einem Blick auf deutsch-japanische Kooperationen und die sich bietenden Möglichkeiten der bilateralen Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Blick in den in die Ausgabe integrierten JapanContacter, der aktualisierte Adressdaten und Profile von Unternehmen und Institutionen mit Japan-Kompetenz für Sie bereithält, sowie auf die Service-Seiten mit Infos zu Flugverbindungen, geförderten Messeteilnahmen und interessanten Veranstaltungen. » weiterlesen

Ost-Ausschuss-Informationen 04/2014

Ost-Ausschuss-Informationen 04/2014

Die Ost-Ausschuss Informationen entstehen in Zusammenarbeit mit dem Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft. Sie erscheinen seit Mai 2001 monatlich als Beileger zu unserem Wirtschaftsmagazin Ost-West Contact.
Seit seiner Gründung im Jahre 1952 vermittelt der Ost-Ausschuss zwischen den Interessen der deutschen Wirtschaft und den Entscheidungsträgern in Osteuropa. Täglich treffen im Ost-Ausschuss Informationen ein, von denen einige nur dem Verband zugänglich sind. Mit den Ost-Ausschuss Informationen will der Ost-Ausschuss sein Wissen einem breiten Kreis von Interessenten zugänglich machen.

UKRAINE aktuell 04/2014

UKRAINE aktuell 04/2014

Aus dem Inhalt:
IWF-Abkommen ebnet Weg für Milliardenhilfen
Russische Großkonzerne hätten einiges zu verlieren
EU- und US-Sanktionen und ihre rechtlichen Auswirkungen auf geschäftliche Vorhaben von Unternehmen
Zwischen Stabilität und Krisenmanagement – Produktion deutscher Firmen läuft weiter/ Unklare Situation auf der Krim
„Kein Grund zur Panik“ – Interview mit Klaus Kessler, Rechtsanwalt, Rödl & Partner in Kiew

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RUSSLAND aktuell 14/2014

RUSSLAND aktuell 14/2014

Aus dem Inhalt:
Weltbank: Russische Wirtschaft unter Druck
Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten
Zukunftswerkstatt in Tambow: Unternehmerisches Umfeld wichtiger als Subventionen
Branchennachrichten
Russische Konsumenten stehen auf deutsche Mode
Erler: „Die Tür für Verhandlungen steht offen“
EU- und US-Sanktionen und ihre rechtlichen Auswirkungen auf geschäftliche Vorhaben von Unternehmen
Veranstaltungs-, Film- und Lesetipps

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ChinaContact 04/2014

ChinaContact 04/2014

Im Wettbewerb mit seinen Nachbarn braucht Taiwan immer wieder neue Ideen, um weiter für Investoren interessant zu bleiben. Das Zauberwort heißt auch hier „Liberalisierung“. Taiwan will zu einer „Frei-Insel“ werden. Bereits im Sommer 2013 wurden acht freie Pilot-Wirtschaftszonen gegründet. Damit will die Regierung testen, welche Impulse der Freihandel für die künftige wirtschaftliche Entwicklung Taiwans geben kann. Dass die Reaktionen der Wirtschaft, aber auch aus der taiwanischen Bevölkerung zu diesem Thema durchaus widersprüchlich sind, erfuhr Chefredakteur Peter Tichauer, als er in Vorbereitung der April-Ausgabe eine knappe Woche auf Taiwan verbrachte. Taiwan muss aber nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen für die weitere Liberalisierung schaffen, sondern auch „grüner“ denken. Zwar wachse die Bedeutung des Themas Energieeffizienz, sagt Siemens-Taiwan-Präsident Erdal Elver im ChinaContact-Interview, aber oftmals fehle noch die Bereitschaft, die hohen Anfangskosten für notwendige Investitionen bei der Umrüstung der Produktion zu tragen. Nichtsdestotrotz gibt es bereits taiwanische Unternehmen, für die grün nicht nur eine Farbe ist – nachzulesen in „Der Baum in der Flasche“. Letztlich gibt es viele Möglichkeiten, insbesondere auch für mittelständische Unternehmen, gemeinsam Lösungen zu finden und auch voneinander zu lernen. Dass in China eine „’Grüne’ Wirtschaft kein Traum“ bleiben wird, davon sind nicht nur die Fachleute von GIZ China überzeugt.
Inhaltsverzeichnis ChinaContact 04/2014

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