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31. Deutscher Logistik-Kongress
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Hamburg Summit 2014 - China meets Europe

Kategorie China

Neue BASF-Anlage für Fahrzeugserienlacke in Shanghai

Einweihungsfeier für neue Fahrzeuglack-Anlage © BASF

Einweihungsfeier für neue Fahrzeuglack-Anlage © BASF

SHANGHAI. Als führender Lacklieferant für Chinas Automobilindustrie erweitert die BASF ihre Produktionskapazitäten in Shanghai. Am 24. Juli eröffnete die BASF Shanghai Coatings Co. Ltd., ein seit mehr als 17 Jahren bestehendes Joint Venture zwischen der BASF-Gruppe und Shanghai Huayi Fine Chemical Co., Ltd., eine neue Anlage für Fahrzeugserienlacke im Shanghai Chemical Industry Park in Shanghai. Dafür investierte der Chemiekonzern rund 50 Millionen Euro. Die Anlage ist mit einem modernen Belüftungs- und Abgassystem ausgestattet, um eine saubere Umgebung innerhalb und außerhalb des Betriebs zu gewährleisten. » weiterlesen

ZF und YTO gründen Joint Venture

ZF und YTO produzieren in Zukunft gemeinsam © ZF

ZF und YTO produzieren in Zukunft gemeinsam © ZF

LUOYANG/FRIEDRICHSHAFEN. Die ZF Friedrichshafen AG baut ihr Engagement in China weiter aus: Zusammen mit dem Hersteller für Bau- und Landmaschinen YTO hat der Technologiekonzern ein Joint Venture im Bereich Landmaschinenachsen geschlossen. Die gemeinsame Produktion von Schlepperlenkachsen für Fahrzeuge von 25 bis 230 PS soll 2015 am Standort Luoyang anlaufen. Über die Ziele der Kooperationen waren sich die Partner schnell einig. YTO produziert derzeit rund 80.000 Landmaschinenachsen pro Jahr. Durch die Zusammenarbeit mit ZF soll das Produktionsvolumen kontinuierlich wachsen. Bis 2020 soll jede vierte Schlepperlenkachse für 80- bis 125-PS-Traktoren auf dem Weltmarkt aus dem Hause ZF und YTO stammen.  » weiterlesen

Fünftes chinesisches Mercedes-Benz-Trainingscenter eröffnet

Einweihung des Trainingscenters in Shanghai © Daimler

Einweihung des Trainingscenters in Shanghai © Daimler

SHANGHAI. Am 22. Juli hat Mercedes-Benz in Shanghai sein neues Trainingscenter für Mitarbeiter der Pkw-Händlerbetriebe eröffnet. Mit einer jährlichen Kapazität von 140.000 Schulmanntagen ist es das weltweit größte der Marke. Die deutliche Stärkung der Trainingsinfrastruktur geht in China einher mit dem massiven Ausbau des Händlernetzwerks, das alleine in diesem Jahr um 100 neue Betriebe erweitert wird. Davon befinden sich 65 in aufstrebenden Millionenstädten, in denen die Marke bislang nicht ausreichend präsent war. Ende des Jahres wird Mercedes-Benz über deutlich mehr als 400 Betriebe im ganzen Land verfügen. Zusammen mit den vier bestehenden Trainingszentren in Peking, Kanton, Xi’an und Chengdu verfügt die Marke in China nun über eine Kapazität von jährlich 220.000 Schulmanntagen. » weiterlesen

Porsche in China: Sportwagen beliebter denn je

Der Cayman war in diesem Jahr besonders beliebt in China. © Porsche

Der Cayman war in diesem Jahr besonders beliebt in China. © Porsche

SHANGHAI. Porsche kann in China auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurückblicken. Während im ersten Halbjahr 2014 in China insgesamt gut sieben Prozent mehr Sportwagen verkauft wurden als im Vorjahreszeitraum, konnte der deutsche Pkw-Hersteller diesen allgemeinen Trend noch deutlich übertreffen und 26 Prozent mehr Sportwagen vom Typ 911, Boxster und Cayman absetzen. Insgesamt berichtet das Unternehmen über alle Segmente hinweg von fast 19.800 verkauften Autos in China, ein Plus von rund acht Prozent.
Porsche hat in den ersten sechs Monaten 2014 weltweit zugelegt: Mit 87.800 Fahrzeugen stieg die Zahl der Auslieferungen im Vergleich zu Januar bis Juni 2013 um rund acht Prozent.

BRICS-Staaten gründen gemeinsame Bank

Einigung auf eine gemeinsame Bank auf dem Gipfel in Fortaleza © brics6.itamaraty.gov.br

Einigung auf dem Gipfel in Fortaleza © brics6.itamaraty.gov.br

FORTALEZA. Die Regierungschefs der BRICS-Staaten China, Brasilien, Indien, Russland und Südafrika haben sich auf ihrem Gipfel in Fortaleza auf die Gründung einer Entwicklungsbank geeinigt. Mit der neuen Institution soll ein Gegengewicht zu den Bretton-Woods-Institutionen IWF und Weltbank geschaffen werden. Die BRICS-Bank soll Projekte in Schwellenländern finanzieren. Hierfür werden die Bank und der dazu gehörige Fonds mit 50 Milliarden respektive 100 Milliarden US-Dollar ausgestattet. Mit der Gründung wollen die fünf aufstrebenden Wirtschaftsmächte unabhängiger von den etablierten Finanzinstitutionen werden.

Evonik plant Produktion in China

Produktionsstandort von Jiangsu Zhongneng © GCL-Poly

Produktionsstandort von Jiangsu Zhongneng © GCL-Poly

ESSEN. Der Spezialchemiekonzern Evonik will künftig Siliziumverbindungen in China produzieren. Dazu hat das Essener Unternehmen mit der Jiangsu Zhongneng Polysilicon Technology Development Co. Ltd., einer 100-prozentigen Tochter der GCL-Poly Energy Holdings Limited (GCL-Poly), Mitte Juli einen Letter of Intent zur Gründung eines Joint Venture für die Produktion von pyrogener Kieselsäure und hochreinem Siliziumtetrachlorid unterschrieben. An dem Joint Venture wird Evonik 60 Prozent halten. Die Anlagen mit einer jährlichen Kapazität von mehr als 20.000 Tonnen sollen in Xuzhou in der Provinz Jiangsu entstehen. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2016 vorgesehen. » weiterlesen

Freudenberg eröffnet Forschungs- und Entwicklungszentrum in China

Freudenberg investiert 18 Millionen Euro in den Standort Qingpu. © Freudenberg

Freudenberg investiert 18 Millionen Euro in den Standort Qingpu. © Freudenberg

SHANGHAI. Die Freudenberg Gruppe baut ihren Standort für Spezialschmierstoffe und Trennmittel in China aus. Klüber Lubrication und Chem-Trend, beides Unternehmen der Geschäftsgruppe Freudenberg Chemical Specialities, eröffneten Mitte Juli ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie Verwaltungs- und Trainingseinrichtungen in Qingpu. Im Rahmen eines dreijährigen Investitionsplans sind mehr als 18 Millionen Euro vorgesehen.
Als nächsten Schritt plant Freudenberg, die Produktionsanlagen für Spezialschmierstoffe, Formtrennmittel und Prozesshilfsmittel auszubauen. Die Erweiterung der Lagerhallen ist ebenso in Planung. » weiterlesen

Großauftrag für Siemens aus Helsinki

Ausrüstungen für die Pulp & Paper-Branche © Siemens

Ausrüstungen für die Pulp & Paper-Branche © Siemens

NÜRNBERG. Im Rahmen eines Werksneubaus in China hat das Forstunternehmen Stora Enso, Helsinki, einen Großauftrag an Siemens vergeben: Dieser umfasst die Antriebstechnik, die fabrikweite Automatisierung, die gesamten energietechnischen Anlagen sowie die Energieerzeugung. Der Neubau der integrierten Produktionsstätte für Zellstoff- und Verpackungskarton entsteht in der chinesischen Provinz Guangxi und beinhaltet eine Verpackungskartonmaschine, die im ersten Quartal 2016 in Betrieb gehen soll. Siemens liefert dafür ein integriertes Antriebssystem mit über 160 Antrieben, sowie das Prozessleitsystem für die anlagenweite Automatisierung. Zudem sind eine Dampfturbine für die Energieerzeugung und die fabrikweite Energieverteilung Bestandteile dieses Auftrages. » weiterlesen

“Zukunft sichern, nicht verbrauchen” – Merkel vor Qinghua-Studenten

Diskussionsrunde an der Qinghua-Universität. © Bundesregierung/Kugler

Diskussionsrunde an der Qinghua-Universität. © Bundesregierung/Kugler

PEKING. Heute ließe sich keine globale Frage mehr ohne China lösen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede vor Studenten der Qinghua-Universität am 8. Juli dieses Jahres. Nun gehe es darum, „die Zukunft zu sichern und nicht zu verbrauchen“. In ihrer Rede warb die Bundeskanzlerin für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Bis 2050 werde die Weltbevölkerung wahrscheinlich bis auf neun Milliarden wachsen, sagte Merkel. „Wir müssen es schaffen, dass die Tatsache, dass es mehr Menschen auf der Welt gibt, nicht dazu führt, dass immer nur mehr Ressourcen verbraucht werden.” Das Prinzip der Nachhaltigkeit habe weltweite Gültigkeit, sei aber noch nicht überall in der Praxis umgesetzt. „Deshalb müssen wir noch weiter dafür arbeiten.” » weiterlesen

APA setzt neue Akzente in Kooperation mit China

APA-Vorsitzender Lienhard: Mehr Offenheit stärkt beide Länder © Voith

APA-Vorsitzender Lienhard: Mehr Offenheit stärkt beide Länder © Voith

PEKING/BERLIN. Erstmals setzen sich deutsche und chinesische CEO gemeinsam für offene Märkte in China und in Deutschland ein. Mit der Gründung des Deutsch-Chinesischen Beratenden Wirtschaftsausschusses (DCBWA) am 7. Juli 2014 in Peking wurde der Grundstein für einen direkten Austausch zwischen Unternehmen beider Länder gelegt. Der paritätisch mit deutschen und chinesischen Unternehmern besetzte Ausschuss formuliert gemeinsam Politikempfehlungen, identifiziert zusätzliche Kooperationsmöglichkeiten und kommuniziert diese an die Regierungschefs beider Länder. Im Zentrum standen bei der konstituierenden Sitzung die Themen Marktöffnung, Innovationszusammenarbeit, die Internationalisierung des Renminbi sowie der Ausbau des Engagements chinesischer Firmen in Deutschland. » weiterlesen

 

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