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Deutsch Russisches Investitionsforum

Wirtschaftsportal Russland

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Nachrichten
Ukraine will russisches Gas in Deutschland kaufen
Bisher bezieht die Ukraine ihr Gas ausschließlich aus Russland © Naftogaz
KIEW. Die Ukraine will zukünftig nicht nur ausschließlich von Gazprom sondern auch vom deutschen Energieversorger RWE Gas kaufen. Die in ukrainischem Staatsbesitz befindlichen Öl- und Gasunternehmen OJSC und Naftogaz unterschrieben nach eigener Aussage Mitte Januar einen Rahmenvertrag über Gaslieferungen mit der RWE Supply & Trading GmbH (RWEST). Das Abkommen liefert die rechtliche Grundlage für Verhandlungen über Preise, Umfang und Bedingungen. Für die Lieferungen soll die bestehende Pipeline GTS in umgekehrter Richtung genutzt werden. Naftogaz plant, zunächst täglich rund drei Millionen Kubikmeter Erdgas aus Europa zu beziehen. RWE werde dafür aus Russland tagesaktuell erworbenes Gas vom Spot-Markt zur Verfügung stellen, heißt es. Dieses sei bedeutend günstiger als das im Rahmen von Langzeitverträgen nach Europa fließende Gas. Die Ukrainer geben an, seit 2010 416 US-Dollar pro Tausend Kubikmeter russischem Gas bezahlen zu müssen. Der Tagespreis für Erdgas bewege sich zwischen 250 und 350 US-Dollar pro Tausend Kubikmeter.
Kleine Labels auf dem Vormarsch in Russland
Kleine Marken im Sortiment großer Händler © PMR
MOSKAU. Der russische Markt für in Eigenregie hergestellte Einzelhandelsprodukte wächst. Zwar sind kleine private Labels noch ein relativ junges Phänomen in Russland, doch laut einer Studie der Consulter PMR wurde im vergangenen Jahr bereits ein Umsatz von 16 Milliarden US-Dollar mit ihnen gemacht, und damit 20 Prozent mehr als im Jahr 2010. Treiber der dynamischen Entwicklung ist die jüngste Wirtschaftskrise, die 2008 einsetze. Als die Kaufkraft in Russland kleiner wurde, wandten sich die Verbraucher ab von den großen Marken hin zu günstigeren Alternativen. Die PMR-Analysten rechnen mit andauerndem Wachstum in diesem Segment, da auch die großen Retailer im Sinne der Effizienzsteigerung zunehmend auf Privathersteller setzen. So haben unter anderem die X5 Retail Group, Auchan, die Metro Gruppe und Tander kleine Marken in ihr Sortiment aufgenommen. Bis 2014 könnte sich das Marktvolumen so auf 31,4 Milliarden US-Dollar steigern.
OWC – Gefällt mir!
Der OWC Verlag präsentiert sich jetzt auch auf Facebook © OWC
Von A wie Albanien über C wie China bis U wie Usbekistan – die Mitarbeiter des OWC Verlages sind in zahlreichen Ländern Asiens sowie Ost- und Mitteleuropas unterwegs. Mit unserer neuen Homepage wagen wir uns nun in neue Gefilde: soziale Netzwerke. Seit kurzem haben wir auch bei Facebook eine Unternehmensseite. Ein kleiner „Gefällt mir“-Klick unter www.facebook.com/OWCverlag und schon erfahren Sie, wo die Redakteure gerade neue Geschichten ausgraben oder unser Anzeigenleiter seinen Messestand hat. Die neuesten Publikationen werden ebenso präsentiert wie die schönsten Reiseitbringsel der Redaktion. So wird der Draht vom Leser zum Schreiber noch kürzer.
Vier Milliarden Dollar für chinesisch-russischen Fonds
Li und Putin Ende April in Moskau © gov.ru
MOSKAU. Russland intensiviert die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China. Bei einem chinesisch-russischen Wirtschaftsforum anlässlich des Moskau-Besuches des stellvertretenden chinesischen Regierungschefs Li Keqiang wurden Anfang Mai 27 Verträge mit einem Gesamtwert von 15 Milliarden US-Dollar geschlossen. Gegenüber dem designierten Präsidenten Wladimir Putin betonte Li, die Handelskooperation sei das Fundament der strategischen Partnerschaft beider Länder. Im vergangenen Jahr lag das bilaterale Handelsvolumen bei rund 83 Milliarden US-Dollar. Das sind etwa zehn Prozent des Gesamtumsatzes im russischen Außenhandel. Damit ist China der wichtigste Handelspartner für Moskau. Die neuen Abkommen betreffen vor allem den Energie-, Finanz- und Informationstechnologiesektor sowie den Maschinen- und Anlagenbau.
Für die Ostbanken verziehen sich die Schatten der Eurokrise
Wie in der Ukraine werben viele Banken mit hohen Zinsen um Einlagen © OWC
Die Schuldenkrise im Euroraum macht auch den Volkswirtschaften Mittel- und Osteuropas zu schaffen. Manche Analysten befürchten eine Kreditklemme im Osten, wenn klamme westeuropäische Banken weniger Kapital für ihre osteuropäischen Töchter zur Verfügung stellen. Zuletzt deuteten die Indikatoren allerdings auf eine leichte Entspannung der Situation – zumindest vorerst. Die Banken setzen künftig stärker auf lokale Einlagen.
Russisch-Deutsche Logistikkonferenz zeigt neue Perspektiven
Über 250 Teilnehmer nahmen im prächtigen Saal der IHK Russland an der Logistikkonferenz des Wirtschaftsclubs Russland e.V. teil. © WCR e.V.
Auf einer gemeinsamen Logistikkonferenz der Industrie- und Handelskammer Russlands und des Wirtschaftsclubs Russland e.V. am Rande der internationalen Logistikmesse TransRussia haben mehr als 250 Vertreter russischer und deutscher Logistikunternehmen über Erfahrungen und neue Ansprüche in der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland diskutiert. Unter Anwesenheit des Stellvertretenden Ministers für Transport der RF, Oleg Beloserov und des » weiterlesen
OWC moderiert bei Landerrisikenkonferenz der Coface
Chefredakteurin Jutta Falkner ist erfahrene Moderatorin bei der Länderrisikenkonferenz © OWC
In Mainz findet heute die Länderrisikenkonferenz der Coface Deutschland statt. Als Panel-Moderatoren mit dabei: Chefredakteurin Jutta Falkner und der stellvertretende Chefredakteur Christian Himmighoffen. Der sechste Kongress der Tochter des französischen Exportkreditversicherers widmet sich den Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Staaten ebenso wie denen zwischen Unternehmen. Dr. Falkner diskutiert in ihrer Runde mit Consulter Hannes Chopra, Veka-Rus-Direktor Alexander » weiterlesen
Treffen Sie OWC – auf der Hannover Messe
In Halle 13 ist am Stand F54 auch der OWC Verlag präsent © OWC
HANNOVER. Die Hannover Messe wurde am Sonntagabend von Kanzlerin Angela Merkel und dem chinesischen Regierungschef Wen Jiabao eröffnet. China ist in diesem Jahr Partnerland der weltgrößten Industrieschau, auf der vom 23. bis zum 27. April knapp 5.000 Aussteller aus 69 Ländern ihre Neuheiten vorstellen. In Hannover verbinden sich insgesamt acht Leitmessen. 2012 feiert die neue Ausstellung für Umwelttechnologien, die IndustrialGreenTec, ihre Premiere. Sie stellt aktuelle Trends und Lösungen für eine nachhaltige Produktion vor. Wen Jiabao sagte bei der Eröffnung, die Messe sei ein Barometer für die Entwicklung der globalen Industrie. Auch der OWC Verlag für Außenwirtschaft ist in Hannover mit dabei. Das Magazin ChinaContact ist Medienpartner des Messeauftritts der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung in Halle 13, Stand F54.
Zweiter Strang der Ostseepipeline verlegt
Das letzte Rohr der Ostseepipeline gleitet ins Wasser © Nord Stream
LUBMIN/ZUG/MOSKAU. Der zweite Strang der Ostseepipeline ist etwa drei Wochen früher als geplant fertig verlegt. Über eine Strecke von 1.200 Kilometer führt nun eine zweite Reihe von 100.000 betonummantelten Stahlrohren auf dem Grund des Meeres vom russischen Wyborg ins deutsche Lubmin. Bevor die Leitung russisches Gas nach Europa transportieren wird, stehen noch weitere Arbeitsgänge und » weiterlesen
Freiberger schließen Kooperationen beim Rohstoff-Forum
Die TU Bergakademie und das Omsker Innovationszentrum für Technologietransfer unterzeichnen Absichtserklärungen in Nürnberg © AA/Froehly
NÜRNBERG. Die TU Bergakademie Freiberg hat auf der 5. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz in Nürnberg Mitte April neue Kooperationen geschlossen. Mit dem Innovationszentrum für Technologietransfer aus dem russischen Gebiet Omsk unterschrieb die Universität eine Absichtserklärung über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der ganzheitlichen Rohstoffverarbeitung. Außerdem haben die Freiberger mit der ebenfalls aus Omsk stammenden Firma Titan Gespräche über eine Kooperation im Bereich der Herstellung von mono- und multikristallinem Silizium geführt und mit dem Unternehmen HF communication die Erprobung von Fernmeldetechnik unter Tage vereinbart. Geplant ist, dass eine Delegation aus Omsk in naher Zukunft nach Freiberg reist, um die Vereinbarungen mit Leben zu füllen. Nach Nürnberg kam der Gouverneur des russischen Gebietes Omsk ebenso wie seine Amtskollegin aus dem Autonomen Kreis der Chanten und Mansen, um Investoren in ihre Heimat einzuladen. Omsk bot besonders Betrieben aus den Bereichen Petrochemie, Energieeffizienz und Photovoltaik Sonderkonditionen an.

Überblick
Russland 2011
Bevölkerung: 142,4 Mio
Fläche: 17,1 Mio km²
Nominales BIP: 1.850 Mrd. US$
BIP pro Kopf: 12.993 US$
BIP-Wachstum: 4,3 %
BIP-Prognose 2012: 4,0 %
Anteil des Privatsektors am BIP: 65 %
Quelle: IWF, EBRD

Wirtschaftsentwicklung
2012 wird die Dynamik der russischen Wirtschaft im Vergleich zum Vorjahr ein wenig nachgeben. Hauptgründe hierfür sind schwächere Impulse vom Außenhandel sowie von den privaten Investitionen. Der Ausblick für die Rohstoffeinnahmen und den privaten Konsum bleibt dagegen positiv. Die innenpolitischen Unsicherheiten während der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen scheinen zunächst einmal vorbei ­– der alte und neue Staatspräsident Wladimir Putin schaut nach vorn und gibt die Richtung in der Wirtschaftspolitik vor.

Das russische Wirtschaftsministerium schraubte Anfang April seine Prognose für das BIP-Wachstum 2012 nach unten, von 3,7 auf 3,4 Prozent. Grund für die eingetrübten Aussichten ist ein langsameres Investitionstempo – diese sollen nicht um 7,8 Prozent, sondern lediglich um 6,6 Prozent steigen. Im vergangenen Jahr hatte das Bruttoinlandsprodukt noch um 4,3 Prozent zugelegt. Während die Dynamik der öffentlichen Investitionen in diesem Jahr stabil ausfällt, bleiben private Investitionen aufgrund steigender Kreditkosten sowie eines eingeschränkten Zugangs zu ausländischem Kapital volatil. Nach Ansicht der Analysten von Raiffeisen Research sollte zugleich das Wachstum der Reallöhne zusammen mit dem kräftigeren Kreditwachstum den Haushaltskonsum beflügeln. Es gibt jedoch einige Anzeichen, die im Vergleich zu 2011 auf ein langsameres Wachstum hindeuten. Vor allem werden die steigenden Importe den Außenhandelsbeitrag schmälern.

Von der künftigen Wirtschaftspolitik werden keine großen Änderungen erwartet. Diese wird weiterhin sozial ausgerichtet und auf Lohnwachstum sowie höhere Investitionsausgaben fokussiert bleiben. Der Anfang Mai wieder angetretene Staatspräsident Wladimir Putin will das Investitionsklima in Russland verbessern. In einer Rede zur Arbeit der Regierung im Jahr 2011 kündigte er die Schwerpunkte seiner kommenden Amtszeit an. Demnach will die Regierung bis Ende des Jahres Gesetzesentwürfe in die Staatsduma einbringen, um Russland attraktiver für Unternehmen zu machen. Unter anderem soll ein Ombudsmann für die Rechte von Investoren einberufen werden.

Ziel ist es, aus Russland in den nächsten drei Jahren eine der fünf größten Wirtschaftsnationen der Welt zu machen. Der Beitritt Russlands in die Welthandelsorganisation, der nach fast zwanzigjährigen Verhandlungen in diesem Jahr vollzogen werden soll, hat für die russische Regierung positive und negative Aspekte. Putin sieht sie als Antrieb für die notwendige Erneuerung der Wirtschaftsstrukturen. Auf der anderen Seite könnten mehrere russische Wirtschaftszweige durch den WTO-Beitritt kurzfristig Verluste erleiden. Die Regierung sucht nach Instrumenten zum Schutz der Schlüsselbranchen wie der Landwirtschaft oder der Kraftfahrzeugindustrie. Die dazu im WTO-Rahmen gegebenen Möglichkeiten sollen voll ausgeschöpft werden, verlangt Putin.

Ausländischen Investoren räumte Putin Möglichkeiten ein, sich an der Privatisierung russischer Staatsunternehmen zu beteiligen. Als Schlüsselaufgabe der Wirtschaftspolitik benannte er die Ausweitung des Integrationsprozesses im postsowjetischen Raum. Der erste Schritt ist die bereits in Kraft getretene Zollunion mit Belarus und Kasachstan. Innerhalb Russlands will Putin Sibirien und dem Fernen Osten besondere Aufmerksamkeit widmen. Die Regionen, die am weitesten von der russischen Hauptstadt entfernt sind, sollen innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre ein Wirtschaftswachstumstempo zeigen, das die Dynamik des gesamtrussischen BIP übersteigt.
Quellen: Raiffeisen Research, gtai

Außenhandel mit Deutschland

In der Rangliste der Außenhandelspartner Deutschlands, 2011:
Deutsche Einfuhr: 7. Platz
Deutsche Ausfuhr: 12. Platz

E-Paper
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Russland Aktuell 20/2012
Russland Aktuell 20/2012
Aus dem Inhalt: Kooperation in der Wasserwirtschaft gestärkt, Deutsch-Russische Berufsbildungskonferenz in Kaluga, Ausländische Allianzen rollen Russlands Kfz-Markt auf, Industrieparks locken mit Vergünstigungen, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten, Branchenmeldungen, Veranstaltungs- und Kulturtipps
Russland Aktuell 19/2012
Russland Aktuell 19/2012
Aus dem Inhalte: Vier Milliarden Dollar für chinesisch-russischen Fonds, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten, Rückgang langfristiger Finanzierung bereitet Sorge, Interview: Neue Standorte in den russischen Regionen, Veranstaltungs- und Kulturtipps
Ost-West-Contact 05/2012
Ost-West-Contact 05/2012
„Just in time“ – ist die Maiausgabe von Ost-West Contact erschienen. Immer genau zur richtigen Zeit will auch die Deutsche Bahn im weltweiten Geschäft kommen. Auf welche Hürden DB International dabei stößt, berichtet Geschäftsführer Niko Warbanoff im Interview. Im Aufmacherbeitrag zum Thema Finanzierung atmen die Experten durch: die Kreditklemme im Euroraum scheint, zumindest vorerst, abgewendet zu sein. Davon profitiert auch Rumänien – eines der Schwerpunktländer des Heftes. Das zum Land gehörige Special kann im Internet kostenfrei abgerufen werden. Der Russland-Teil beschäftigt sich unter anderem mit der Fußballweltmeisterschaft 2018 und dem bevorstehenden WTO-Beitritt, beides Themen, die Russlandkenner gleichzeitig mit Euphorie und Skepsis erfüllen. Ähnlich spannungsvoll blickt man in Kroatien der Aufnahme in die Europäische Union entgegen. Deutsche Unternehmen sehen dabei vor allem beim Investitionsklima noch Verbesserungsbedarf. Zu guter letzt beschäftigen wir uns mit einem Beitrag über die Gleisstrecken in Turkmenistan noch einmal mit dem Transportwesen über Schienen – „last but not least“.
Russland Aktuell 18/2012
Russland Aktuell 18/2012
Aus dem Inhalte: Deutsche Wirtschaft fordert Visa-Liberalisierung, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten, Russlands Einzelhandel legt kräftig zu, Resümee: Deutsche Woche in St. Petersburg, Veranstaltungs- und Kulturtipps
Russland Aktuell 17/2012
Russland Aktuell 17/2012
Aus dem Inhalt: Zweiter Strang der Ostseepipeline verlegt, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten, Kurs Nordost – Deutsche Seehäfen wollen den Osthandel ausbauen, Übertreibungen ausgeschlossen – die russischen Finanzmärkte vor dem großen Sprung, Interview mit dem Botschafter der Schweiz in Russland, Lese- und Veranstaltungstipps
Russland Aktuell 16/2012
Russland Aktuell 16/2012
Aus dem Inhalt: Putin - Russland muss attraktiver werden, Bevorzugung Einheimischer bei öffentlichen Ausschreibungen, Zivilgesetzbuch vor umfassender Reform, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten Veranstaltungs- und Lesetipps
Russland Aktuell 15/2012
Russland Aktuell 15/2012
Aus dem Inhalt: BASF verkauft seine Düngemittelsparte nach Russland, Russland baut Kernenergie aus, Herausforderungen und Grenzen der russischen Finanzwirtschaft, Interview mit einem Schweizer Immobilienentwickler, der das Hauptstadion Sotschi baut, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten, Veranstaltungs- und Lesetipps
Ost-West-Contact 04/2012
Ost-West-Contact 04/2012
Der überbewertete Franken belastet die Schweizer Exportwirtschaft. Um ihre Risiken zu diversifizieren und neue Kunden zu finden, wenden sich Schweizer Unternehmen nun vermehrt dem Osten zu. Wie die eidgenössische Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa aufgestellt ist und warum sich ein Engagement dort lohnt, erörtern wir im Themenschwerpunkt Schweiz unserer April-Ausgabe. Das Special Kasachstan beantwortet aktuelle » weiterlesen

Service

Deutsch-Russische Auslandshandelskammer

Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) hat sich besonders jetzt – in Krisenzeiten – als maßgebliches Instrument der Interessenvertretung für die deutsche Wirtschaft profiliert. Die über Jahre entwickelten ausgezeichneten Kontakte zu allen russischen und deutschen Verbänden, Organisationen und staatlichen Stellen tragen Früchte. Die AHK ist maßgeblich an der Weiterentwicklung gesetzlicher Regelungen beteiligt.

pdf Vorstellung AHK Russland (26.65 kB)

Deutsch-Russische Auslandshandelskammer – Jahresbericht 2010

Ende Mai erschien der Jahresbericht der Deutsch-Russischen AHK. Unter dem Titel “Russland 2010: Auf dem Weg zur Modernisierung” berichtet die Kammer über die Wirtschaftsentwicklung im zurückliegenden Jahr und die bilateralen Beziehungen. Ein Dossier widmet sich ausführlich dem Thema der russischen Modernisierungsoffensive. Gastschreiber beleuchten die Entwicklung einzelner Branchen und gehen auf Veränderungen in der Unternehmenspraxis ein.

pdf AHK-Jahresbericht 2010 (2.44 MB)

Russia Consulting

Russia Consulting ist Ansprechpartner für Unternehmen mit geschäftlichem Engagement in Kasachstan, Russland, Belarus und der Ukraine. In den Büros in Almaty, Hamburg, Kiew, Minsk, Moskau und St. Petersburg sind über 200 Experten tätig. Darüberhinaus gibt es Repräsentanzen in Peking, London, Paris, Tokio, Wien und Zürich.

pdf Unternehmensporträt RUSSIA CONSULTING (34.36 kB)
pdf Buchführung und Steuern in Russland (402.8 kB)

Rödl & Partner

Rödl & Partner ist eine international tätige Beratungs- und Prüfungsgesellschaft deutschen Ursprungs mit Standorten in allen wesentlichen Industrienationen der Welt. Einen Schwerpunkt bilden die Länder in Mittel- und Osteuropa sowie Asien.
In den vorliegenden Leitfäden informieren die Experten grundlegend über den gesetzlichen Rahmen, in dem sich ausländische Unternehmen in Russland bewegen.

pdf Leitfaden Joint Ventures in Russland (697.24 kB)
pdf Leitfaden Russisches Arbeitsrecht 2012 (555.13 kB)

Beiten Burkhardt

Als internationale Wirtschaftskanzlei berät Beiten Burkhardt den Mittelstand, Großunternehmen und Konzerne unterschiedlicher Wirtschaftszweige sowie die öffentliche Hand. 1990 mit 25 Anwälten gegründet, stehen den Mandanten heute rund 310 Anwälte in fünf deutschen und in sieben ausländischen Büros zur Verfügung – unter anderem in Moskau und St. Petersburg.
Ziel der hier bereitgestellten Broschüre ist es, potenziellen Investoren eine erste Einführung in das russische Recht zu geben. Im Mittelpunkt steht die Gründung und Führung eines Unternehmens in Russland als ein Projekt, das sich prognostizieren und planen lässt.

pdf Investitionen in Russland (1.12 MB)

Geschäftskalender
Datum Veranstaltung
15.05.2012
20.05.2012
21.05.2012
22.05.2012
23.05.2012
23.05.2012
23.05.2012
24.05.2012
24.05.2012
24.05.2012
24.05.2012
25.05.2012
30.05.2012
31.05.2012
31.05.2012
31.05.2012
31.05.2012
03.06.2012
03.06.2012
05.06.2012
06.06.2012
06.06.2012
07.06.2012
08.06.2012
08.06.2012
08.06.2012
14.06.2012
18.06.2012
18.06.2012
19.06.2012
21.06.2012
27.06.2012
28.06.2012
28.06.2012
28.06.2012
01.07.2012
13.09.2012
08.10.2012
23.10.2012
30.10.2012

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