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Nachrichten
Sowitec und Intertechelectro bauen Windpark im Ural
Gerd Hummel von Sowitec und Wladimir Babyak von Intertechelectro sind sich einig © Sowitec
MOSKAU, 16. Januar. Der deutsche Projektentwickler Sowitec und der russische Anlagenbauer Intertechelectro wollen einen Windpark mit einer Gesamtkapazität von rund 50 Megawatt in Kurgan bauen. Mitte Januar gründeten die Unternehmen in Moskau eine Projektgesellschaft, an der beide Partner zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind. Entstehen soll der Park am südlichen Ende des Urals. Hier ist Energie knapp und die Nähe zur kasachischen Steppe sorgt für ausreichenden Windgang. Derzeit würden entsprechende Messungen durchgeführt, teilte Sowitec mit. Das Projekt werde von den lokalen Behörden unterstützt und soll bei seiner Umsetzung zu den ersten „grünen“ Projekten im Ural zählen. Die detaillierte Planung, die Einholung aller notwendigen Genehmigungen und die Durchführung weiterer Studien werden in den nächsten Monaten folgen. » weiterlesen
Kaluga: Die Probleme einer Boomregion
Jüngster Coup: Continental legt den Grundstein für ein Reifenwerk © Continental
In Kaluga herrscht Hochkonjunktur. Nur auf der Ölinsel Sachalin, in der Hauptstadt Moskau und dem Speckgürtel um Moskau investierten ausländische Unternehmen im vergangenen Jahr mehr als in dieser Region im Südwesten des Moskauer Industriegebietes. Volkswagen, Mitsubishi, Continental, Nestlé – aus allen Branchen und aller Herren Länder strömen die Unternehmen inzwischen in die Stadt an der Oka. In unserem Regionalporträt über eine der gefragtesten Regionen Russlands berichtet der Vizegouverneur, dass es neben eitel Sonnenschein auch in einem prosperierendem Gebiet Schattenseiten gibt. » weiterlesen
Wolf Gmbh mit neuer Tochter in Moskau
Heiztechnik aus Mainburg © Wolf
MOSKAU. Der deutsche Heiztechnikanbieter Wolf GmbH hat zum Jahreswechsel ein eigenes Tochterunternehmen in Russland gegründet. OOO Wolf Energiesparsysteme mit Sitz in Moskau beschäftigt aktuell neun Mitarbeiter an den Standorten Moskau, St. Petersburg und Krasnodar. Generaldirektor ist Alexej Pinin. Die Gesellschaft wird hauptsächlich die Abwicklung des Heizungsgeschäftes übernehmen und sich auf den Vertrieb, den Kundendienst, die technische Unterstützung und die Schulung konzentrieren. Dafür soll unter anderem ein eigenes Schulungszentrum eingerichtet werden. Bereits seit 1999 vertreibt Wolf seine Produkte in Russland und ist seit 2007 durch Repräsentanzen in Moskau und St. Petersburg vertreten. Einer der Schwerpunkte des Engagements liegt in der zentralrussischen Region Jaroslawl. Dort hat das Unternehmen vor knapp zwei Jahren das erste Blockheizkraftwerk der Region in Betrieb genommen. » weiterlesen
DPD und Hermes betreiben gemeinsam russische Paketshops
Für russische Kunden sollen sich die Lieferzeiten um bis zu fünf Tage verkürzen © DPD
MOSKAU. Die deutschen Logistikdienstleister DPD und Hermes haben ein gemeinsames Paketshop-Netzwerk in Russland gestartet. In den Anlaufstellen der Marke Hermes-DPD haben russische Endkunden ab sofort die Möglichkeit Paketsendungen abzugeben und in Empfang zu nehmen, teilten die Unternehmen Ende Januar in Moskau mit. Grundlage für die Zusammenarbeit sei ein Joint Venture beider Seiten. Das Netz umfasse aktuell 300 Paketshops in verschiedenen kooperierenden Einzelhandelsketten in den acht größten Städten Russlands, darunter Moskau, St. Petersburg, Jekaterinburg, Nowosibirsk und Nishnij Nowgorod. Die Annahmestellen befinden sich als „Shops-in-Shops“ in ausgewählten Discountern, Supermärkten und Geschäften des täglichen Bedarfs. Der Kunde kann den nächst gelegenen Paketshop vorab online recherchieren und wird bei Eingang seiner Sendung persönlich per SMS, E-Mail oder telefonisch informiert. Für viele Kunden verkürze sich die Lieferzeit durch das gebotene Serviceportfolio um bis zu fünf Tage. Bis 2014 soll das Netzwerk auf 1.500 Shops in 44 Städten in ganz Russland wachsen. » weiterlesen
Mediaprofil: Ost-West-Contact 04/2012
Mediaprofil: Ost-West-Contact 04/2012

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Ost-West-Contact 04/2012: MP-OWC-0412-D.pdf (210.6 kB)

Ost-West-Contact 04/2012 (englisch): MP-OWC-0412-E.pdf (211.75 kB)

Ost-West-Contact 04/2012 – Special: Schweiz: MP-OWC-CH-0412-D.pdf (167.7 kB)

Ost-West-Contact 04/2012 – Special: Schweiz (englisch): MP-OWC-CH-0412-E.pdf (168.18 kB)

Kurzcharakteristik Ost-West-Contact Muster als E-Paper » weiterlesen
Ekosem-Agrar plant Anleiheemission
In Russland arbeiten für Ekosem 2.800 Mitarbeiter an sechs Standorten © Ekosem
WALLDORF. Der in Russland aktive deutsche Landwirtschaftskonzern Ekosem-Agrar GmbH plant in diesem Jahr die Emission einer Unternehmensanleihe in Deutschland. Wie das Unternehmen Ende Januar mitteilte, wolle es mit dem Erlös seine Finanzierungsstruktur optimieren, weitere Anbauflächen erwerben sowie den Bau neuer Milchviehanlagen angehen. Die Ekosem-Agrar GmbH ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von rund 160.000 Hektar an sechs Standorten in Russland, einem Bestand von 28.000 Rindern und einer durchschnittlichen Milchleistung von 200 Tonnen pro Tag ist die Gesellschaft nach eigenen Angaben drittgrößter Milchproduzent des Landes. Zudem stellt Ekosem-Agrar Saatgut her und will das Geschäft mit Premium-Rindfleisch in Russland deutlich ausbauen. Auf Basis vorläufiger Zahlen hat Ekosem-Agrar im Geschäftsjahr 2010/2011 die Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr von 50 Millionen Euro auf 80 Millionen Euro gesteigert. Das operative Ergebnis (EBIT) legte von 3,9 Millionen Euro auf 14,0 Millionen Euro zu. » weiterlesen
Mediaprofil: GermanyContact Russia 01/2012
Mediaprofil: GermanyContact Russia 01/2012

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GermanyContact Russia: MP-GCR-0112-D.pdf (232.48 kB)

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Russische Offensive zur Grünen Woche
Berlins Bürgermeister Wowereit und Agrarministerin Aigner mit russischen Köstlichkeiten © Messe Berlin
MOSKAU. Russland präsentiert auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin dreimal mehr Projekte als im Vorjahr. Anlässlich der 77. Ausgabe der Landwirtschaftsmesse stellt das Land vom 20. bis 29. Januar 233 Investitionskonzepte mit einem Gesamtwert von 6,4 Milliarden Euro vor, teilte das russische Landwirtschaftsministerium mit. Im Jahr zuvor seien es 81 Projekte im Wert von 2,19 Milliarden Euro gewesen. Die russische Landwirtschaftsministerin Jelena Skrynnik eröffnete den russischen Pavillon mit 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche persönlich. 250 Unternehmen aus 22 Regionen sind vertreten. Erstmals gibt es auch eine russische Abteilung zum Thema Bioenergetik. Während der Messe sollen neun Abkommen im Wert von 286 Millionen Euro, darunter zwei Verträge über die Lieferung von Rentierfleisch nach Deutschland und nach Schweden, geschlossen werden. 2011 hatten die russischen Aussteller Geschäfte in Höhe von 220 Millionen Euro geschlossen. » weiterlesen
Baubeginn für South Stream früher als geplant
Wer macht das Rennen - South Stream oder Nabucco? © Wintershall
MOSKAU. Russland will mit dem Bau der Gaspipeline South Stream früher als geplant beginnen. Die neue Leitung, die jährlich 63 Milliarden Kubikmeter Gas nach Europa bringen soll, wird nun bereits ab Dezember dieses Jahres entstehen, und nicht erst ab 2013, kündigte der Energiekonzern Gazprom vergangenen Freitag in Moskau an. Ende Dezember hatte die Türkei Gazprom grünes Licht für die Verlegung der Erdgasleitung durch das Schwarze Meer gegeben und somit die letzte Hürde für das Projekt aus dem Wege geräumt. 35 Prozent der gesamten russischen Gaslieferungen sollen durch die Pipeline nach Europa fließen. An dem Projekt sind neben Gazprom (50 Prozent) auch der italienische Energiekonzern Eni (20 Prozent), der französische EdF (15 Prozent) und die deutsche Wintershall Holding (15 Prozent) beteiligt. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf 15,5 Milliarden Euro. South Stream gilt als ein Konkurrenzprojekt zu der von der Europäischen Union favorisierten Gaspipeline Nabucco. » weiterlesen
CMS-Ausblick: Russia in 2012 – Forces for Change
Die Studie geht davon aus, dass ein „Russischer Frühling“ ausbleibt © CMS
MOSKAU. In Russland war der Dezember der ereignisreichste Monat des Jahres. Das schlechte Abschneiden der Regierungspartei Jedinaja Rossija bei den Parlamentswahlen und die folgenden Demonstrationen und Proteste in den Straßen haben die Führungsriege des Landes zweifelsohne wachgerüttelt. Obwohl Putins Wiederwahl im März sicher scheint und ein „Russischer Frühling“ wohl ausbleiben wird, ist ein Stück der Selbstzufriedenheit der russischen Politik und Administration zumindest für eine Weile verschwunden. Die soeben erschienene Broschüre „Russland im Jahr 2012“ der Unternehmensberatung CMS gibt einen Ausblick auf die bevorstehenden Ereignisse. Die Analysten schildern ihre Auffassung über die Situation der russischen Wirtschaft, den Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, den weiteren Verlauf der Privatisierung, die Modernisierung des russischen Gesundheitssektors und der Infrastruktur sowie die heimische Politik. » weiterlesen

Überblick
Russland 2011*
Bevölkerung: 141,0 Mio
Fläche: 17,1 Mio km2
Nominales BIP: 1.242 Mrd. Euro
BIP pro Kopf: 8.873 Euro
BIP-Wachstum: 4,2 %
BIP-Prognose 2012: 3,9 %
Staatsschulden (Anteil am BIP): 8,6 %
Anteil des Privatsektors am BIP: 65 %

*Vorläufige Angaben, Quellen: UniCredit Group, EBRD

Wirtschaftsentwicklung
Nach vorläufigen Schätzungen konnte Russlands Wirtschaft 2011 bei der Dynamik im Vergleich zum Vorjahr nochmals leicht zulegen. Mit einer vergleichsweise geringen Staatsverschuldung und sprudelnden Rohstoffeinnahmen bleibt der wirtschaftliche Ausblick positiv. Für die kommenden Jahre rechnen die Analysten mit Wachstumsraten von rund vier Prozent. Innenpolitische Unsicherheiten nach den Parlamentswahlen trüben jedoch das Bild.
Russlands Wirtschaftsleistung legte 2011 nach erster Einschätzung real um 4,2 Prozent zu. Und der Wachstumstrend bleibt intakt: 2012 sollen es 3,9 Prozent, im kommenden Jahr dann wieder 4,2 Prozent BIP-Zuwachs werden. Wachstumstreiber bleiben die hohen Weltmarktpreise für Öl und Gas. Sie ermöglichen hohe Exportüberschüsse und füllen zugleich die öffentlichen Kassen. Finanziell steht Russland auf einer soliden Basis. Der Haushaltsüberschuss dürfte 2011 bei zwei Prozent gelegen haben. Der Haushalt für 2012 geht von einem durchschnittlichen Ölpreis von 100 US-Dollar aus. Unter dieser Annahme soll das Haushaltsdefizit 2012 bei 1,5 Prozent des BIP liegen.
Neben den Energieexporten sorgten im abgelaufenen Jahr die starke Industrieproduktion sowie die seit Mitte 2011 wieder dynamischere Bauwirtschaft für Impulse. Auch die Landwirtschaft konnte nach den dürrebedingten Einbrüchen 2010 wieder zulegen. Als weitere Konjunkturstütze erwies sich der private Konsum. Die Einkommenssituation der Bevölkerung hat sich nicht zuletzt im Zuge der erfolgten Parlaments- und der im März anstehenden Präsidentschaftswahlen in Form von Wahlgeschenken (Beamtenzulagen, höhere Steuerfreibeträge) verbessert. Positiven Einfluss auf die Konjunktur hatten erneut die Investitionen, diese stiegen um voraussichtlich fünf Prozent. Besonders die Investitionen der Rohstoffkonzerne, aber auch die zunehmende Aktivität in der Baubranche sorgten für Schwung. Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO hat Mitte Dezember die Aufnahme Russlands als 154. Mitglied beschlossen. Das russische Parlament muss die Vereinbarung bis Juni 2012 ratifizieren. Grundsätzlich kann der WTO-Beitritt sowie die damit einhergehende Verpflichtung zur Marktöffnung positiv bewertet werden. Auch der deutsch-russische Handel wird vom WTO-Beitritt profitieren. Die Einfuhrzölle sollen bis 2020 im Durchschnitt von etwa zehn auf 7,8 Prozent sinken. Für Industriegüter wurde eine Verringerung der Importzölle von 9,4 auf 6,4 Prozent vereinbart. Für einzelne Warengruppen gelten bis 2020 Übergangsfristen.
Im März stehen die wichtigen Präsidentschaftswahlen an. Top-Kandidat Putin bezeichnet die fiskalische Disziplin und die makroökonomische Stabilität als Prioritäten für die kommende Regierungsarbeit. Doch die teils heftigen Proteste nach den Parlamentswahlen Anfang Dezember und die Forderungen nach Neuwahlen haben die Regierung verunsichert. Mit dem Wahlausgang ging ein herber Vertrauensverlust in der Bevölkerung einher.
Entscheidender Faktor hierfür dürfte die Führungsrochade Putins und Medwedjews zwischen Premier- und Präsidentenstuhl sein. Das Ansehen beider Politiker hat stark gelitten. Doch die Proteste gegen die Regierung sind – zumindest derzeit – politisch sehr inhomogen, es gibt viele verschiedene Interessen, aber keine gemeinsame Stimme oder Führungspersönlichkeit der Opposition, die die Stimmen bündeln und den Protesten eine eindeutige Richtung geben könnte.
Quelle: gtai, UniCredit

Außenhandel mit Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Rangliste der Außenhandelspartner Deutschlands, Januar-Oktober 2011:
Deutsche Einfuhr: 7. Platz
Deutsche Ausfuhr: 12. Platz

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Russland Aktuell 04/2012
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Service

Deutsch-Russische Auslandshandelskammer – Drehscheibe und Plattform für die Wirtschaftszusammenarbeit

Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) hat sich besonders jetzt – in Krisenzeiten – als maßgebliches Instrument der Interessenvertretung für die deutsche Wirtschaft profiliert. Die über Jahre entwickelten ausgezeichneten Kontakte zu allen russischen und deutschen Verbänden, Organisationen und staatlichen Stellen tragen Früchte. Die AHK ist maßgeblich an der Weiterentwicklung gesetzlicher Regelungen beteiligt, die Nachfrage nach den Leistungen und Angeboten der AHK steigt: weit über 100 neue Mitglieder traten der AHK 2008 bei. Der stellvertretende russische Premier nannte die AHK die wichtigste Drehscheibe und Plattform für die deutsche und russische Wirtschaft.

pdf Vorstellung AHK Russland (26.65 kB)

Deutsch-Russische Auslandshandelskammer – Jahresbericht 2010

Ende Mai erschien der Jahresbericht der Deutsch-Russischen AHK. Unter dem Titel “Russland 2010: Auf dem Weg zur Modernisierung” berichtet die Kammer über die Wirtschaftsentwicklung im zurückliegenden Jahr und die bilateralen Beziehungen. Ein Dossier widmet sich ausführlich dem Thema der russischen Modernisierungsoffensive. Gastschreiber beleuchten die Entwicklung einzelner Branchen und gehen auf Veränderungen in der Unternehmenspraxis ein.

pdf AHK-Jahresbericht 2010 (2.44 MB)

RUSSIA CONSULTING – Ihr Partner für Geschäftsaufbau und -ausbau in Russland

RUSSIA CONSULTING ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für geschäftliches Engagement in Russland, Weißrussland, Kasachstan und der Ukraine. Wir sind vor Ort in Almaty, Hamburg, Kiew, Minsk, Moskau, Sankt Petersburg und mit über 200 Experten tätig. Auch haben wir Repräsentanzen in Beijing, London, Paris, Tokio, Wien und Zürich.

pdf Unternehmensporträt RUSSIA CONSULTING (34.36 kB)
pdf Buchführung und Steuern in Russland (402.8 kB)

Rödl & Partner – Leitfaden Unternehmenskauf in Russland

Der M&A Markt in Russland ist nach wie vor hoch interessant und auch in der Krise aktiv. Insgesamt hat sich der Rechtsrahmen für den Unternehmenserwerb in Russland in den letzten Jahren stark verbessert, wobei durch das Gesetz zur Einschränkung ausländischer Investitionen in strategische Branchen im letzten Jahr für gewisse Bereiche neue Hürden geschaffen wurden.

pdf Leitfaden Unternehmenskauf in Russland 2010 (363.25 kB)

Rödl & Partner – Leitfaden Russisches Arbeitsrecht

Das russische Arbeitsrecht gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zum einen ist eine erhöhte praktische Relevanz des kollektiven Arbeitsrechts zu verzeichnen – im vergangenen Jahr sahen sich so z.B. eine Reihe ausländischer Automobilhersteller erstmals mit Streiks konfrontiert. Zum anderen ist mit der Wirtschaftskrise ein erhebliches Konfliktpotential der am Arbeitsleben Beteiligten entstanden, was insbesondere die stark ansteigende Zahl an Kündigungsschutzprozessen zeigt.

pdf Leitfaden Russisches Arbeitsrecht 2010 (283 kB)

Rödl & Partner – Leitfaden Joint Ventures in Russland

Nachdem die Krise größtenteils überstanden ist, macht sich erneut ein positiver Trend hinsichtlich der Auslandsinvestitionen bei deutschen und internationalen Unternehmen bemerkbar. Das Joint Venture bietet mit seinen zahlreichen Ausgestaltungsmöglichkeiten ausländischen Unternehmern einen Weg, in Russland Fuß zu fassen. Dieser Beitrag soll einen ersten Überblick über die diversen Rechtsfragen geben, welche bei einem Joint Venture auftreten können.

pdf Leitfaden Joint Ventures in Russland 2010 (697.14 kB)

Beiten Burkhardt – Investitionen in Russland

Ziel der hier bereitgestellten Broschüre ist es, potenziellen Investoren eine erste Einführung in das russische Recht zu geben. Gleichzeitig kann die Broschüre als Nachschlagewerk für Unternehmer mit Aktivitäten in Russland dienen. Die Broschüre stellt die Gründung und Führung einer Geschäftstätigkeit in Russland als ein Projekt dar, das sich prognostizieren und planen lässt.

pdf Investitionen in Russland (1.12 MB)

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