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Continental stockt chinesische Mitarbeiterschaft auf

In den unlängst eröffneten Produktionsstätten braucht es neue Kräfte © OWC/PT

In den unlängst eröffneten Produktionsstätten braucht es neue Kräfte © OWC/PT

SHANGHAI. Angesichts hoher Wachstumszahlen und der steigenden Kundennachfrage plant der Automobilzulieferer Continental, die Zahl seiner Mitarbeiter in China bis Ende 2012 von 16.000 auf 20.000 aufzustocken. Der deutsche Hersteller kündigte Anfang Mai an, unter anderem in den Bereichen Engineering, Fertigung und zentrale Funktionen einstellen zu wollen. Um dieses Ziel zu erreichen, erweitert das Unternehmen seine Rekrutierungsprogramme.
Continental hat 2011 eine Reihe großer Investitionen getätigt. Im Mai vergangenen Jahres eröffnete in Hefei ein neues Reifenwerk. Zudem wurde in Jinan eine Fertigungsstätte für Lkw-Elektronikkomponenten in Betreib genommen und das Werk in Wuhu erweitert. Insgesamt verfügt Continental in China derzeit über 18 Produktionsstätten und zehn Forschungs- und Entwicklungszentren. 2012 plant der Automobilzulieferer die Eröffnung eines Reifenwerks für Zweiräder, eine zweite Betriebsstätte für Fahrzeugelektronik in Changchun und ein neues ContiTech F&E-Center an seinem Standort Changshu.

Standort Anhui: Besser als der Ruf

Anhui liegt im Einzugsgebiet des Jangtsedeltas © OWC

Anhui liegt im Einzugsgebiet des Jangtsedeltas © OWC

Die meisten Putzfrauen in Pekinger oder Shanghaier Haushalten stammen aus Anhui. Migranten aus der östlichsten der zentralchinesischen Provinzen verdanken die Küstenregionen Shanghai, Jiangsu oder Zhejiang den wirtschaftlichen Aufschwung der vergangenen Jahrzehnte. Das ist es, was den Ruf Anhuis ausmacht. Bisher. Denn die Provinz wandelt sich und wird zunehmend zu einem Standort für innovative Industrien. Und sogar der Umweltschutz bleibt dabei nicht außen vor. » weiterlesen

Continental eröffnet Winter-Testzentrum in China

Eröffnung des Winter-Testzentrums in Heihe © Continental

Eröffnung des Winter-Testzentrums in Heihe © Continental

HEIHE. Der Hannoveraner Automobilzulieferer Continental feierte Ende Februar die Eröffnung seines Winter-Testzentrums der Division Chassis & Safety in der chinesischen Stadt Heihe in der Provinz Heilongjiang. Mit dem Winter-Testzentrum erweitert Continental die Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Fahrsicherheitstechnologien und beschleunigt die Lokalisierung der Wertschöpfungskette. „Wir sehen ein großes Potenzial für Sicherheitstechnologien auf dem chinesischen Fahrzeugmarkt“, sagte Dirk Remde, Leiter Geschäftsbereich Elektronische Bremssysteme in China.
Das Winter-Testzentrum in Heihe beherbergt einen sieben Millionen Quadratmeter großen See und 30.000 Quadratmeter Landfläche und liegt in einer für Wintertests günstigen Region Chinas. Es ist nach den drei bestehenden Testzentren in den USA, Europa und Japan weltweit die vierte Testeinrichtung für die Fahrassistenzsysteme ABS und ESC. Die Entwicklung von Fahrzeugapplikationen und Systemtests konzentriert sich auf die zwei F&E-Standorte in Changchun und Shanghai, wo Technologien für Fahrsicherheit und Systementwicklung entsprechend der lokalen Kundenanforderungen konzipiert werden.

Deutsche Industrie setzt zum Jahresendspurt an

Grundsteinlegung Ende November in Kaluga © Continental

Grundsteinlegung Ende November in Kaluga © Continental

BERLIN. Kurz vor dem Jahreswechsel zeigt sich die deutsche Wirtschaft bei ihrem Russlandengagement besonders aktiv. Der bilaterale Handelsumsatz könnte 2011 die Marke von 70 Milliarden Euro überschreiten, schätzt die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer Ende November – das wären noch einmal zwölf Milliarden mehr als im Rekordjahr 2008. 54 Milliarden Euro waren nach den ersten drei Quartalen bereits erreicht. Zudem vermeldeten gleich drei Industrieunternehmen und ein Technik- und Serviceanbieter in den vergangenen Tagen bedeutende Vorhaben im Osten. » weiterlesen

Continental baut zweites Werk in Changchun

Zu den elf Continental-Standorten in China gehört neben Changchun auch dieser in Changsu © Conti

Zu den elf Continental-Standorten in China gehört neben Changchun auch dieser in Changsu © Conti

CHANGCHUN. Der Automobilzulieferer Continental legte Mitte Oktober den Grundstein für sei zweites Werk zur Herstellung von Kfz-Elektronikkomponenten in Changchun in der chinesischen Provinz Jinlin. Rund 35 Millionen Euro will Continental in den Bau zu investieren. Im September 2012 soll das Werk die Produktion in vollem Umfang aufnehmen. Ab dann werden Komponenten für die Divisionen Chassis & Safety und Interior im neuen Werk statt in der bestehenden Produktionsstätte für Kfz-Elektronik entstehen.
Der Standort in Changchun ist seit 16 Jahren in Betrieb. Mit einer Belegschaft von etwa 2.500 Mitarbeitern werden derzeit Produkte für 136 Kunden an 58 Standorten in ganz China und für den Export an 73 Kunden in 19 Ländern gefertigt. Neben der Produktion betreibt Continental in Changchun auch eine Abteilung für Forschung und Entwicklung.

Continental expandiert in Kaluga

Zulieferer Continental folgt Autoherstellern nach Kaluga © Continental

Zulieferer Continental folgt Autoherstellern nach Kaluga © Continental

HANNOVER/KALUGA. Der Automobilzulieferer Continental baut ein neues Reifenwerk in Kaluga, 170 Kilometer südwestlich von der russischen Hauptstadt Moskau. Rund 220 Millionen Euro wollen die Deutschen hier investieren, der Produktionsstart ist für Ende 2013 geplant, erklärte das Unternehmen in einer Mitteilung Anfang Juli.
Continental folgt damit anderen Fahrzeugherstellern, die bereits seit mehreren Jahren in Kaluga produzieren. „Für den neuen Standort Kaluga sprechen besonders die gute Infrastruktur, die zentrale geografische Lage sowie die guten Erfahrungen, die Continental bereits mit dem bestehenden Automotive-Elektronik-Werk in Kaluga gesammelt hat“, so Nikolai Setzer, Leiter der Pkw-Reifen-Division der Continental AG.
Das neue Werk hat Kapazitäten für zunächst rund vier Millionen später bis zu acht Reifen jährlich. Bis Ende 2013 sollen voraussichtlich rund 400 Mitarbeiter eingestellt werden.
Mit einem Investitionsaufwand von mehr als sechs Millionen Euro baut Continental außerdem im bestehenden Elektronik-Werk Kaluga, in dem überwiegend Motorsteuergeräte produziert werden, eine neue Fertigungslinie auf. Ziel ist es, damit die Produktionskapazität auf mindestens eine Million Motorsteuergeräte jährlich zu erweitern. Geplant ist, in Kaluga mehr als 120 hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen.

Erstes Continental-Werk für Fahrzeugelektronik

Die Asien-Zentrale von Continental in Shanghai © Continental

Die Asien-Zentrale von Continental in Shanghai © Continental

JINAN. Der Automobilzulieferer Continental mit Sitz in Hannover hat Ende Mai seine Produktionsstätte in Jinan in der chinesischen Provinz Shandong eröffnet. Es ist die erste Continental-Produktion in China, die auf die Fertigung von Elektronik für Nutzfahrzeuge und den Aftermarket spezialisiert ist. Die Investition wird mit 57 Millionen Renminbi (sechs Millionen Euro) beziffert; 210 neue Arbeitsplätze werden hier geschaffen.
Die Continental Automotive Jinan Co. Ltd. wird zunächst Kombiinstrumente für Nutzfahrzeuge mit einer Kapazität von 66.000 Stück pro Monat herstellen. Für 2012 plant das Unternehmen die Produktion auch auf Komfort- und Fahrwerkelektronik auszudehnen. Die Gesamtnutzfläche des Werks in Jinan beträgt 21.169 Quadratmeter. » weiterlesen

 

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