
Botaş-Chef Senel, der türkische Außenminister Yildiz, Premierminister Putin und Gazprom-CEO Miller (v.l.n.r.) © Gazprom
MOSKAU. Die Türkei hat zum Jahresende 2011 den Bau der russischen Gaspipeline South Stream durch ihre Hoheitsgewässer im Schwarzen Meer genehmigt. Im Gegenzug sicherte Russland der Türkei langfristige Gaslieferungen bis 2025 zu. Die Baugenehmigung gilt als wichtiger Schritt bei dem Milliardenprojekt, das in Konkurrenz zu dem von der Europäischen Union forcierten Vorhaben Nabucco steht.
Nun will Russland den Bau des Pipelineprojekts beschleunigen. Im Auftrag von Ministerpräsident Wladimir Putin beginnt der Staatskonzern Gazprom nicht wie bisher geplant 2013, sondern bereits Ende dieses Jahres mit dem Bau des Seeabschnittes der Rohrleitung. Mit der Inbetriebnahme rechnet Gazprom-Chef Alexej Miller bereits Mitte 2015. » weiterlesen



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