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RBI finanziert Exportgeschäft von Andritz

Hygienepapiermaschine von Andritz © Andritz

Hygienepapiermaschine von Andritz © Andritz

WIEN. Die Raiffeisen Bank International (RBI) finanziert erstmals unter Deckung der Österreichischen Kontrollbank AG (OeKB) das Bauprojekt eines chinesischen Unternehmens. Der Papierkonzern Ganzhou Hwagain Paper investiert rund 92 Millionen Euro für die Errichtung einer Anlage zur Produktion von Hygienepapier im Südosten Chinas. Die Anlage stammt vom österreichischen Technologiekonzern Andritz.
Die Hälfte der Investitionskosten wird finanziert, wobei die Mittel für die Lieferungen aus Österreich im Rahmen eines durch die OeKB gedeckten gebundenen Finanzkredits in Höhe von rund zwölf Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung der Lieferungen aus lokaler Produktion und Drittländern im Umfang von rund 33 Millionen Euro erfolgt durch die RBI-Filiale in Peking. Andritz verfügt über eine eigene Produktionsstätte in China, über die wesentliche Zulieferungen für das Projekt erfolgen werden.
Die Anlage soll 2013 in Betrieb gehen und jährlich circa 120.000 Tonnen hochwertiges Hygienepapier produzieren.

 

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