BREMEN. Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) beteiligt sich an den Planungsarbeiten für den „Ust-Luga Multimodal Complex“ in Russland. Die multimodale Logistikzone soll eine transportlogistische Drehscheibe in direkter Nähe zum Handels- und Exporthafen Ust-Luga an der Ostsee in der Nähe von St. Petersburg und der russisch-estnischen Grenze werden.
Das Projekt teilt sich in die Bereiche der Erschließung einer Industrie- und Logistikzone, dem Aufbau eines Frachtflughafens sowie der Anbindung eines Businessparks, einer Wohngegend und eines Erholungsgebietes. Das ISL ist in die Konzeption des internationalen Industrie- und Logistikzentrums involviert und unterstützt das Projektkonsortium unter russischer Leitung mit seinen Erfahrungen bei der Konfiguration regionaler Netzwerke, der Integration intermodaler Verkehre und der Gestaltung nachhaltiger Geschäftsmodelle für logistische Netzwerke und Supply Chains.



Karlsruhe meets India
100 Fragen und 100 Antworten zum China-Geschäft
100 Fragen und 100 Antworten zum Russland-Geschäft 